4. Dezember 2018

Laufende Kosten Ihres Eigenheims

Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Neben den ursprünglichen Anschaffungskosten und der Finanzierung für Ihre Immobilie werden auch in Zukunft laufende Kosten auf Sie zukommen. Diese sollten daher unbedingt in Ihre Finanzplanung mit einfließen.

Da einige Gebühren und Versicherungen viertel-, halb- oder jährlich anfallen ist es manchmal etwas schwer, diese im Auge zu behalten. Darum sollten Sie diese auf monatliche Gebühren runterrechnen, um eine genaue Aufschlüsselung zu erhalten.

Viele Gebühren wie Müll und Abwasser sind regional sehr unterschiedlich. Auch bei Strom, Wasser und Heizkosten gibt es regionale Unterschiede, hier sind aber vor allem der individuelle Verbrauch ausschlaggebend für die Höhe der Kosten. So sind die Heizkosten bei einer gebrauchten Immobilie meist sehr hoch, wodurch sich eventuell eine energieeffiziente Sanierung anbieten würde.

Nicht vernachlässigen dürfen Sie den Versicherungsschutz Ihrer Immobilie. Passieren kann immer etwas, besser, man ist abgesichert. Doch nicht jede Versicherung ist auch zwingend notwendig. Unverzichtbar sind Wohngebäude-, Hausrat- und Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung. Eine sinnvolle Ergänzung stellt die Rechtsschutzversicherung dar.

Denken Sie an die Zukunft!
Auch neue Häuser kommen in die Jahre. Irgendwann werden Sie an Ihrem Haus etwas reparieren müssen oder wollen etwas ändern. Hierfür ist es sinnvoll, von Anfang an Rücklagen zu bilden. Bei gebrauchten Immobilien sollten die Rücklagen höher ausfallen, da hier schneller mit Instandhaltungskosten zu rechnen ist.

Hier finden Sie eine Checkliste für die laufenden Kosten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre laufenden Kosten.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Gerne beantworten wir diese und geben Ihnen genauere Informationen.

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